Homöopathie

Die Homöopathie ist eine Erfahrungsheilkunde, die vor rund 250 Jahren von Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Sie wirkt durch ihre besondere Herstellungsweise (die Verdünnung und Verschüttelung) und das Prinzip "Ähnliches heilt Ähnliches" besonders sanft und nachhaltig.

Mit Homöopathie können akute Krankheiten wie z.B. Verletzungen, Infektionen oder Entzündungen schnell und wirkungsvoll behandelt werden, aber sie vermag auch chronische Krankheitszustände positiv zu beeinflussen. Besonders im Bereich der seelischen Verstimmungen, wie z.B. bei Angstzuständen, Erschöpfung, Melancholie oder auch bei Folgen von Schock, Stress, Kummer und Überarbeitung kann die Homöopathie dazu dienen, den Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Der homöopathische Therapeut betrachtet jeden Menschen individuell als Einheit von Körper, Geist und Seele im Zusammenspiel mit seiner Umwelt. Dies bedeutet eine intensive Zusammenarbeit, um nicht die Krankheitssymptome zu unterdrücken, sondern die Ursachen für eine "Verstimmung" zu erkennen.

Die homöopathische Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch und der Verordnung des ersten Arzneimittels. Danach erfolgen in vierwöchigem Abstand weitere Termine, bei denen die Reaktionen besprochen werden und der behandelte Mensch auf seinem Weg begleitet wird.

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